Rezept: Flapjacks nach Calaneos Art

Ich finde mich häufiger mal auf langen Touren und ohne große Lust auf längere Verpflegungsstopps an Tanken oder Cafés. Daher nehme ich gern noch etwas mit “Schmackes” mit, was auch ordentlich satt macht.

Was eignet sich da besser, als der englische “Flapjack“. Dabei handelt es sich um ein Gebäck aus Haferflocken mit reichlich Kohlehydraten, ein richtiger Sattmacher und Energielieferant für unterwegs.

Photo von Gaelle Marcel auf Unsplash

Hier kommt mein Rezept, so backe ich die Dinger regelmäßig für lange Runden und Century Rides.

Zutaten (Menge für zwei Backbleche à 30x20cm):

  • 400g Haferflocken
  • 200g Haferflocken Vollkorn
  • 220g Rohrzucker (roh)
  • 180g Honig
  • 330ml Sonnenblumenöl/Rapsöl
  • 200ml Wasser
  • 200g Cranberries, getrocknet, gehackt
  • 200g Cashews, roh, gehackt
  • 80g Cornflakes, zerbröselt
  • 1/2 tl Salz

Den Backofen auf etwa 170 Grad (Umluft) vorheizen.

Die Haferflocken mit dem Wasser bedecken und etwa 10 min quellen lassen.

Die groben Zutaten (Nüsse und Cranberries) im Mixer kurz zerkleinern.

Danach alle Zutaten in einer Schüssel (Küchenmaschine) vermengen.

Eine kleine Auflaufform (20x30cm) mit Backpapier auslegen und die Hälfte der Masse einfüllen. Mit einem Löffel grob verteilen. Danach gleichmäßig fest andrücken (am Besten mit einem Kartoffelstampfer oder ähnlich), bis die Flüssigkeit aus der Masse dringt.

Für 20-25 min in den Backofen, bis die Oberfläche goldbraun ist.

Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Die Flapjacks lassen sich am besten schneiden, wenn sie noch lauwarm sind.

Ich wickle sie einzeln in Frischhaltefolie, etwa in 100g Paketen. Sie lassen sich gut im Kühlschrank aufheben oder auch einfrieren.

Wenn ihr auch Lieblings-Flapjacks habt, schreibt gerne einen Kommentar und welche Variationen ihr besonders mögt!

Andreas

Hi, ich bin Andreas und begeisterter Gravelbiker aus Rheinhessen. Mit meinem Blog möchte ich andere Radfahrer in der Region erreichen, Touren und Events mit ihnen teilen und Tipps rund ums Rad geben.

1 Antwort

  1. Hallo Andreas,
    das Rezept muss ich mal ausbrobieren, hört sich gut und lecker an.
    Vielen Dank, dass du meine rosarotefahrradkurbel abonniert hast.
    Liebe Grüße
    Dagmar

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